Failure Mode and Effects Analysis

Die FMEA (Failure Mode and Effects Analysis) ist eine analytische Methode um potenzielle Schwachstellen in Prozessen oder Produkten zu finden. Ihr Einsatz, insbesondere in der Design- bzw. Entwicklungsphase, soll das Risiko von Fehlern von vorn herein gering halten.

Damit werden ansonsten anfallende Kontroll- und Fehlerfolgekosten in der Produktionsphase oder gar im Feld (beim Kunden) vermieden und die Kosten insgesamt gesenkt. Durch eine systematische Vorgehensweise und die dabei gewonnenen Erkenntnisse wird zudem die Wiederholung von Designmängeln bei neuen Produkten und Prozessen vermieden.

Mit der FMEA kann das Risiko einer Schwachstelle beurteilt werden. Hierzu wird die Bedeutung des Fehlers, die Auftretenswahrscheinlichkeit (der Fehlerursache) und die Entdeckungswahrscheinlichkeit systematisch bewertet und in eine Kennzahl (Risiko-Prioritäts-Zahl RPZ) überführt. Aus der Höhe der RPZ ergibt sich die Priorität mit der für die erkannte Schwachstelle Maßnahmen mit dem Ziel entwickelt werden, die Auftretenswahrscheinlichkeit einer Fehlerursache zu reduzieren und die Entdeckungswahrscheinlichkeit für eine potenzielle Fehlerursache zu erhöhen.

agile Methoden


Der Begriff „agil“ selbst beschreibt keine Methode, sondern eine bestimmte Denkweise. Dies bedeutet allerdings nicht, dass keine agilen Methoden existieren. Hierbei handelt es sich unter anderem um Methoden wie Scrum, Design-Thinking und Kanban. Diese Methoden werden in dem folgenden Artikel „Anwendung ausgewählter agiler Methoden bei Six Sigma Projekten" beschrieben.

 

Flexibles Projektmanagement ist ein Teil der agilen Methoden. APQC hat zu diesem Bereich eine kurze Umfrage durchgeführt.
 

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