JIT

Just In Time

Die „Just In Time“-Methode versucht flüssige Produktions- und Informationsprozesse zu schaffen. So soll unter Vermeidung von Lagerbeständen und Lagerungszeiten das benötigte Produkt genau zum richtigen Zeitpunkt, in der richtigen Qualität, in der richtigen Menge und am richtigen Ort bereitgestellt werden können.

Dazu bedarf es einer genauen Abstimmung mit Zulieferern und einer exakten Lagerbestandshaltung. Einzelne Transport- und Herstellungsschritte müssen genau justiert und terminiert werden. Eine flexible Fertigung mit kleinen Losgrößen ist eine weitere Voraussetzung für die JIT-Methode. Grundprinzipien der JIT-Methode sind das Null-Fehler-Prinzip, Produktion im Kundentakt zur Sicherstellung von Qualität und robusten Prozessen sowie das Pull-Prinzip. Dazu ist die klare Definition von Standard-Arbeitsverfahren nötig. Damit wird eine detaillierte Dokumentation der Taktzeit, Arbeitsabfolge und des Standardlagerbestands festgelegt .

agile Methoden


Der Begriff „agil“ selbst beschreibt keine Methode, sondern eine bestimmte Denkweise. Dies bedeutet allerdings nicht, dass keine agilen Methoden existieren. Hierbei handelt es sich unter anderem um Methoden wie Scrum, Design-Thinking und Kanban. Diese Methoden werden in dem folgenden Artikel „Anwendung ausgewählter agiler Methoden bei Six Sigma Projekten" beschrieben.

 

Flexibles Projektmanagement ist ein Teil der agilen Methoden. APQC hat zu diesem Bereich eine kurze Umfrage durchgeführt.
 

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