Kaizen

Kai-Zen, die „Veränderung zum Besseren“, soll schrittweise unter Berücksichtigung von Grundprinzipien erreicht werden. Die Produktion steht dabei im Mittelpunkt, es wird in Wertschöpfung und Verschwendung unterteilt. Auch die effektive Gestaltung von Arbeitsplätzen ist Teil dieser Methode, ebenso die Standardisierung von Betriebsabläufen. Dazu erforderlich ist die Dokumentation, nur so lassen sich die Entwicklung der Prozesse und eine Kontrolle realisieren.

Besonders hervorzuheben ist dabei der Gedanke der Kontinuität, denn diese ist elementarer Teil dieser Methode. Dazu muss dem Nutzer bewusst sein, dass es immer noch besser geht, der Prozess also nie als abgeschlossen angesehen werden kann. Die stetige kleine Verbesserung wird der temporären großen Verbesserung vorgezogen. Hohe Investitionen werden so vermieden. Einen großen Stellenwert hat dabei die schnelle Umsetzung vor Ort, der sogenannte „Just Do It“ Gedanke. Weiterhin erforderlich ist ein hierarchieübergreifender Einsatz auf allen Ebenen des Unternehmens, alle Mitarbeiter des Unternehmens werden dabei eingebunden.

agile Methoden


Der Begriff „agil“ selbst beschreibt keine Methode, sondern eine bestimmte Denkweise. Dies bedeutet allerdings nicht, dass keine agilen Methoden existieren. Hierbei handelt es sich unter anderem um Methoden wie Scrum, Design-Thinking und Kanban. Diese Methoden werden in dem folgenden Artikel „Anwendung ausgewählter agiler Methoden bei Six Sigma Projekten" beschrieben.

 

Flexibles Projektmanagement ist ein Teil der agilen Methoden. APQC hat zu diesem Bereich eine kurze Umfrage durchgeführt.
 

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