Lösungsansätze
Mit Six Sigma können Schwachstellen in Prozessen erkannt und nachhaltig verbessert werden. Unsere Lösungsansätze zeigen beispielhaft, bei welchen Problemen wir Ihnen unter Anwendung von Six Sigma-Methoden weiterhelfen können:
- Verkürzung der Lieferzeit
- Verbesserung der Servicequalität
- Beschleunigung des Monatsabschluss (Fast Close)
- Reduzierung der Cash to Cash Cycle-Time
- Senkung der Ausschussquote
- Minimieren der Ausfallzeiten von Anlagen
- Stabilisierung der Absatzplanung
- Reduzierung der Lagerbestände
- Senkung der Materialkosten
- Glättung von Lastspitzen in der Produktion
- Optimierung von Engpassfaktoren in der Produktion
Verkürzung der Lieferzeit
Die Einhaltung von Lieferzeiten sind wesentlich für gute Kundenbeziehungen. Die Ursachen für zu lange oder unregelmäßige Lieferzeiten liegen nicht selten in den Prozessen begründet. Dies meint nicht nur den Lieferprozess. Auch Kapazitätsengpässe in der Fertigung oder Engpässe beim Zulieferer können zu Lieferproblemen führen. Mit Six Sigma werden alle Einflussgrössen erfasst und deren Auswirkungen auf Lieferzeiten gemessen. So können wesentliche Ursachen für Probleme erkannt und Lösungen entwickelt werden.
Verbesserung der Servicequalität
Wenn Sie Ihre Servicequalität verbessern wollen, müssen Sie zunächst genau wissen, worauf Ihre Kunden Wert legen. An diesen Kundenanforderungen müssen Sie Ihre Prozesse konsequent ausrichten. Mit VoC (Voice of Customer) finden Sie heraus was Ihrem Kunden wichtig ist! Über ein QFD (Quality Function Deployment) werden diese Anforderungen in Prozessanforderungen übersetzt und mit den vorhandenen Prozessen abgeglichen. Schwachstellen können eindeutig identifiziert und abgestellt werden.
Beschleunigung des Monatsabschluss (Fast Close)
Schnelle und hochwertige Information aus dem Monatsabschluss unterstützen nicht nur die Unternehmensführung, sondern demonstrieren auch die Effizienz Ihres Unternehmens gegenüber Investoren. Mit unserem Produkt SixSigma for Fast Close erzielen wir nicht nur eine Beschleunigung der Abschlussprozesse, sondern wir erhöhen auch die Datenqualität signifikant.
Reduzierung der Cash to Cash Cycle-Time
Die Zeit zwischen Materialkauf und Bezahlung durch den Kunden kann mitunter erheblich sein. Damit wird Kapital gebunden und die Liquidität des Unternehmens verringert. Zur Reduzierung der Cash to Cash Cycle-Time sind vor allem Liegezeiten während des Auftragsduchlaufs und deren Ursachen zu identifizieren. Six Sigma bietet hierzu geeignet Methoden wie beispielsweise das Value Streem Management.
Senkung der Ausschussquote
Hohe Ausschussquoten können vielfältige Ursachen haben. Komplexe Fertigungsprozesse machen es häufig schwierig, den Anteil einzelner Einflussgrößen zu beurteilen. Erst recht, wenn diese in gegenseitigen Wechselbeziehungen stehen. Six Sigma bietet die Methoden um komplexe Strukturen transparent zu machen. Die Wirkungen einzelner Eingangsgrößen auf das Prozessergebnis werden gemessen. Wesentliche Störgrößen sowie Interdependenzen können erkannt und die Probleme beseitigt werden.
Minimieren der Ausfallzeiten von Anlagen
Eine hohe Anlagenverfügbarkeit sichert die Einhaltung zeitgerechter Auftragsbearbeitung und kann damit wesentlich zur Kundenzufriedenheit beitragen. Auch hier gilt es aus der Summe der möglichen Ursachen die wesentlichen herauszuarbeiten und effizient abzustellen.
Stabilisierung der Absatzplanung
Die Absatzplanung ist Basis vieler nachgelagerter Prozesse. Von Ihrer Genauigkeit hängt die Richtige Planung von Ressourcen und Investitionen ab. Nicht selten entwickeln sich die Dinge im Ist völlig anders als im Plan. Wie kommen diese Unterschiede zustande? Welche Abweichungen lassen sich auf äußere nicht vorhersehbare Umstände zurückführen? Welche auf vermeidbare Ursachen? Die Analysemethoden von Six Sigma bieten die Möglichkeit, diese Fragen zu beantworten und unnötige Störgrößen auf den Planungsprozess abzustellen.
Reduzierung der Lagerbestände
Hohe Lagerbestände kosten Geld, zu niedrige können zu Lieferengpässen führen. Mit den Methoden von Six Sigma helfen wir ihnen das ökonomische Optimum zu ermitteln. Potentiale liegen hier im Beschaffungsprozess aber auch im Produktions- Planungsprozess. So lassen sich Bestandskosten durch eine zeitnahe Verwendung von Materialien ebenso reduzieren wie durch einen Beschaffungszeitraum der nahe am Verbrauch liegt. Dabei sind die Einsparungseffekte gegen die Risiken von Produktionsverzögerungen abzuwägen und eine entsprechende Priorisierung für bestimmte Materialen und Materialgruppen vorzunehmen.
Senkung der Materialkosten
Neben der Bestandsoptimierung stellt auch die Wertanalyse ein probates Mittel dar, um Materialkosten zu senken. Diesen Ansatz haben wir um die statistischen Methoden des Six Sigma erweitert.
Glättung von Lastspitzen in der Produktion
Sowohl Störungen in der Produktionsplanungsprozess als auch im Zulieferprozess können zu einer sehr unregelmäßigen Produktionsauslastung führen. Mit den Methoden von Six Sigma lassen sich die wesentlichen Störgrößen identifizieren. Ebenso können prozessuale Schwachstellen herausgearbeitet werden, die dazu führen, das bereits geringe Unregelmäßigkeiten nicht mehr ausbalanciert werden können.
Optimierung von Engpassfaktoren in der Produktion
Wer flexibel auf Auftragsschwankungen reagieren will muss Ressourcen vorhalten, andererseits garantiert erst eine hohe Auslastung ein wirtschaftliches Produzieren. Um ein Optimum zwischen beiden Anforderungen zu finden, ist es wichtig die Engpassfaktoren ihrer Produktion genau zu kennen. Mit Six Sigma-Methoden finden wir die wesentlichen Ursachen für Produktionsengpässe heraus und Ermitteln durch Simulation (DoE) den optimalen Prozessablauf.


